Achtung, Meditierende!
Wie Du mit der für Dich
passenden Meditationstechnik
regelmäßig meditierst
Die Sven Schneider Meditation Methode ermöglicht es Dir für Beständigkeit bei aller Veränderung in Dir zu sorgen. Ohne Dich von den inneren und äußeren Veränderungen Deiner Lebensumstände ablenken zu lassen.
Wie würdest Du meditieren, wenn Du von allem Nutzlosen in Deiner Meditation nicht gestört wirst?
- 1DU WIRST AUTOMEDITATIV
Kennst Du Meditationen von Gurus, Lehrern, Meistern und Coaches in denen Du NICHT Das erfahren hast, was sie Dir vorher erklärt und gelehrt haben? Dann gib nicht auf! Meditiere weiter – auf Deine eigene Art. Sei Dein eigener Guru, Dein eigener Lehrer, Dein eigener Meister! Bringe Dir selbst das Meditieren bei. - 2DU VERSTEHST WORAUF ES ANKOMMT
Wie oft willst Du Dich noch durch leere Worthülsen vom Meditieren abbringen lassen? Wie viele Satsangs, Darshanas, Talks, Gespräche und Diskussionen willst Du noch hören, bis Du verstehst, dass sie nicht Deine Meditation ersetzen? Du bist nur eine Meditation vom regelmäßigen Meditieren entfernt! - 3DU SPRICHST MEDITATIONSSPRACHE
Willst Du verstehen, warum Das, was Andere über Meditation erzählen, Deiner Meditationspraxis hinderlich ist? Oder hast Du auch das Gefühl, dass Andere am Thema Meditation vorbeireden? Dann bringe Dein Reden (über Meditation) und Dein Handeln (Dein Meditieren) in Einklang.
Die 3 Geheimnisse Deines regelmäßigen Meditierens

DIE ZU DIR PASSENDE MEDITATIONSTECHNIK
Geheimnis #1
Wenn Du beim Meditieren nicht weiterkommst oder noch schlimmer damit aufgehört hast, dann ist Das nicht Deine Schuld! Du kannst nichts dafür, dass man Dir das Meditieren falsch beigebracht hat.

MEDITATIONSTECHNIK ÜBER MEDITATIONSERFAHRUNG
Geheimnis #2
Bist Du süchtig nach einer bestimmten Meditationserfahrung? Hattest Du mal eine unbeschreibliche Meditationserfahrung? Versuchst Du nun Diese zu wiederholen, aber es funktioniert nicht? Oder hast Du die Erwartung, dass Du eine außergewöhnliche Meditationserfahrungen zu machen hast? Dann lass Dir Deine regelmäßige Meditationspraxis nicht von diesen Meditationserfahrungen und Deinen Umgang damit kaputt machen.

DIE RICHTIGE MEDITATIONSSPRACHE
Geheimnis #3
Alle Geschichten über Meditation, sagen Nichts über das Meditieren aus. Alle Erfahrungsberichte von Meditierenden, helfen Dir beim Meditieren nicht weiter. Alle Diskussionen über Meditation, haben keinen Mehrwert für Deine Meditationspraxis. Warum? Weil es bei all diesen Beispielen um Vieles geht, nur nicht um das Meditieren als solches. Schweige über das Nutzlose, rede über das, worum es wirklich geht.
Dein Coach
Hi, ich bin Sven Schneider. Ich meditiere seit 15 Jahren regelmäßig. In dieser langen Zeit habe ich viele Meditationserfahrungen gesammelt und Gurus, Meditationslehrer- und -gruppen ausprobiert. Dabei sind mir immer wieder Hindernisse, Fehler, Ablenkungen und Störungen beim meditieren begegnet.
Aus jahrelanger frustrierender und enttäuschender Meditationspraxis habe ich mich freigemacht von Gurus, Meditationslehren und Gruppen, um meine eigene Art des Meditierens zu entwickeln - direkt, menschlich, ideologiefrei und sozial verträglich.
„Weisheit heißt zu wissen, dass ich nichts bin.
Liebe heißt zu wissen, dass ich alles bin.
Und dazwischen ist mein Leben.”


Das sagen meine Kunden über Sven Schneider Meditation
Stefanie – „...die Vielgestalt der Meditation und ihre wohltuende Wirkung..."
Das Meditieren mit Sven war in den ersten Stunden ein Ausprobieren und wir haben viel gesprochen, was zu mir und meiner Situation passt und worauf zu achten ist. Bei der achtsamen Konzentration auf den natürlichen Atem hatte ich dann zunächst am besten zur Ruhe gefunden. Aber ich werde bestimmt auch andere Techniken wieder üben oder neu ausprobieren.
Manchmal dachte ich wir reden relativ viel, aber das war auch gut, wir haben so schließlich einen Weg gefunden, wie ich "eine Idee" vom Meditieren bekommen habe. Sehr schön fand ich auch von anderen Teilnehmern zu hören, wie es Ihnen ergangen ist! Ich bin neugierig geworden, auf die Vielgestalt der Meditation und Ihre wohltuende Wirkung. Und der Tipp die Meditationszeiten etwas kürzer zu halten am Anfang, hat mir den Einstieg erleichtert.
Allgemein muss ich sagen, dass Sven sehr freundlich und geduldig, ganz individuell auf mich eingegangen ist. Außerdem scheut er nicht Zeitaufwand und Mühen, um auch mal außerhalb der gebuchten Stunden zu helfen. So bekommt man das Gefühl, dass es ihm wirklich um die Menschen geht.
Lisa – „...gelingt es mir bereits nach kurzer Zeit zu entspannen..."
Grundsätzlich gefielen mir beide Meditationstechniken, da mal die eine und mal die andere für mich gut funktioniert hat. Die Sprache, die dabei verwendet wurde, half mir schnell in und aus der Meditation raus.
Ich meditiere jeden Tag, da es mir hilft meine Gedanken auszuschalten und besser zur inneren Ruhe zu finden. Je öfter ich meditiere, desto einfacher gelingt es mir bereits nach kurzer Zeit zu entspannen.
Iris – „...Sven hat mich klar & einfach angeleitet..."
Die Meditationstechnik mit dem himmlischen Kreislauf war für mich eine besondere Erfahrung. Sven hat für mich klar & einfach angeleitet, so dass ich gleich vollständig nachvollziehen konnte, was ich zu tun hatte. Dadurch konnte ich mich dann auch voll auf diese Meditation einlassen. Es war einfach Klasse, zu erfahren, wie einfach es ist zu einer inneren Ruhe zu kommen, ohne viel Schnickschnack.
Durch Svens beständiges Anleiten und wiederholen, konnte ich konzentriert bei der Sache bleiben. Seine Ansprache ist für mich sehr gut verständlich und nicht abgehoben. Eine schöne Begleitung, um als Anfänger (was ich bin) Meditation kennen zu lernen und zu genießen. Durch diese einfache und sehr schöne Anleitung bin ich neugierig geworden und meditiere jetzt auch für mich zu Hause. Es ist erstaunlich, aber 10 Minuten täglich reichen dafür schon aus.
Ben – „...die Kunst am Weitermachen war die Integration in den Alltag..."
Die Bandbreite an Methoden ist sehr groß, deshalb hat es mir beim Meditieren mit Sven geholfen, immer wieder eine neue Art auszuprobieren. Unter 10-15 Minuten schaffe ich es meist nicht, meinen Gedanken Freiraum zu geben und sie sein zu lassen.
Die Ansprachen vor der Mediation waren hilfreich, um mich darauf einzustellen, was kommen könnte. Welcher Sitz ist geeignet, was ist äußerlich hilfreich, in die Mediation zu gehen. Die Ansprachen während der Meditation waren am Anfang hilfreich, um eine Anleitung von außen zu haben, zurück zu gehen und es nochmal zu versuchen, wenn man aus dem Erleben auftaucht oder zu viele Wahrnehmungen innerlich oder äußerlich hat.
Nach der Meditation am Ende der Stunde waren die Ansprachen sehr hilfreich, um das Erleben für sich selbst einzuordnen. Mache ich das richtig? Ist das, was ich erlebe, normal? Es ist auch einfach schön, mit anderen Menschen das Erlebte zu teilen und sich gegenseitig zu bestärken in dem Gefühl des Erlebten.
Die Kunst am Weitermachen war dann die Integration in den Alltag. Mittlerweile habe ich den Ansatz gefunden: Morgens eine Runde Yoga, abhängig vom Zeitpunkt des Aufstehens bis zu 45 min (meist aber eher 10-25 Minuten) und danach 25 Minuten Meditation.